Übungsfahrt Klasse B testet die 37-Euro-Marke

Der aktuelle Preisspiegel / Datapart / Factoring / Fahrschultarife / Fahrschulpreise

Laut aktuellem DATAPART Preisspiegel streben die Preise, die die Deutschlands Fahrschulen von ihren Kunden verlangen, stetig nach oben. Als wichtigster Indikator gilt der Bruttopreis für eine Übungsfahrt Klasse B. Er springt im März 2017 um dynamische 1,29% nach oben und liegt nun knapp unter der magischen 37-Euro-Marke. Vor 2 Jahren lag er noch bei rund 33,50 Euro.

Spätestens seit Jahresbeginn 2016 hat ein unaufhaltsamer Trend eingesetzt. Experten vermuten, dass der Preisanstieg auch an der 37-Euro-Marke nicht enden wird. Gegen den Trend deutlich gefallen ist lediglich der Durchschnittspreis für die praktische Prüfung der Führerscheinklasse B. Doch er darf als Ausreisser gelten, schließlich stieg er im Vormonat um etwa die gleichen Betrag.

Zur Reform des Fahrlehrergesetzes: Fünf Fragen an Gerhard von Bressensdorf

Es hat gedauert, aber das Finale ist nah. Kurz bevor die Parteien in Wahlkampfmodus schalten, konnten die Ampeln für die Reform des Fahrlehrergesetzes auf grün geschalten werden. Sie war unter den letzten Gesetzespaketen, die die große Koalition im aktuellen Zustand auf dem Weg brachte. Allgemein wird erwartet, dass das Gesetz den Bundesrat passiert und am 1. Januar 2018 in Kraft tritt. Gerhard von Bressensdorf ist Vorsitzender der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. Er hat ausführlich zu den Fragen des mobilmacher Stellung genommen.

mobilmacher: Herr von Bressensdorf, ein langer Prozess scheint zu einem Ende zu kommen. Ein gutes Ende?

Gerhard von Bressensdorf: Ein viel zu langer Prozess ist endlich zu Ende gegangen. Wie häufig steht am Ende eines langen Prozesses ein Kompromiss, bei dem jeder Beteiligte auch Federn lassen muss. Ein abschließendes Urteil kann noch nicht getroffen werden, da wir noch gespannt auf die Rechtsverordnungen zum Fahrlehrergesetz warten müssen, die uns letztendlich erst die Sicherheit darüber geben, wie das komplette Gesetzeswerk in der Praxis umgesetzt und vollzogen werden soll. Dies wird wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Fahrlehrerverbände / BVF / Bundesverband / Fahrschulen

Gerhard von Bressensdorf, Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. (BVF)

mobilmacher: Finden sich die Interessen ihrer Mitglieder im neuen Gesetz wieder? Unter anderem bleibt die 495-Minuten-Regelung erhalten.

Gerhard von Bressensdorf: In einem großen Teil der neuen Regelung werden sich unsere Mitglieder ganz sicher wiederfinden. Aber nicht nur für unsere Mitglieder, sondern auch aus Sicht der Verkehrssicherheit, ist das klare Bekenntnis zur professionellen Ausbildung in Deutschland ein großer Gewinn und keinesfalls eine Selbstverständlichkeit, wie viele meinen könnten. Hierbei ist die 495-Minuten-Regelung nur ein kleiner, wenn auch notwendiger Teil. Eine Arbeitszeitregelung für Fahrlehrer sollte eben durch 45 teilbar sein.
Wir sehen viele unserer Forderungen und Wünsche als erfüllt, mindestens als teilweise erfüllt an. Ob es sich hierbei um die inhaltliche und zeitliche Erweiterung der Fahrlehrerausbildung handelt, der Einbeziehung von Fahrerassistenzsystemen und des hochautomatisierten Fahrens in die Fahrlehrerausbildung sowie dem beginnenden Übergang zur Elektromobilität, der neuen ausgewogenen Regelung (in organisatorischer, inhaltlicher und finanziell verträglicher Weise) über die künftige Fortbildungspflicht für Fahrlehrer, den Kooperationsmöglichkeiten zwischen Fahrschulen, der nur in Ansätzen geglückten Entbürokratisierung von Dokumentations- und Aufzeichnungspflichten sowie der Klarstellung bezüglich der Kenntlichmachung von Unterrichtsentgelten in der Fahrschule, wie in der Werbung.

mobilmacher: Sind sie uneingeschränkt zufrieden? Oder haben sie Kritikpunkte? Weiterlesen

Rolf Dautel-Haußmann 
zur Reform des Fahrlehrergesetzes: 
“Es hätte mehr sein dürfen“

Das neue Fahrlehrerrecht nimmt konkrete Formen an. Im Gesetzgebungsprozess war Rolf Dautel-Haußmann von der vpa Verkehrsfachschule in Kirchheim/Teck immer dann beteiligt, wenn es um fachliche Details ging. Als Mitglied des erweiterten Vorstandes von BAGFA und BDFU war er wichtiger Ansprechpartner für das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI). 

mobilmacher: Man hat viel und lange diskutiert. Nicht nur in Berlin, sondern in unserer gesamten Branche. Wie beurteilen Sie das Ergebnis, welches sich jetzt abzeichnet?

Rolf Dautel-Haußmann: Viele Punkte, die jetzt im Gesetzentwurf stehen, waren ja schon bekannt, zum Beispiel der Wegfall der Zugangsvoraussetzungen A2/CE. Es ist sicherlich gut, dass wir daran nun einen Haken machen dürfen. Trotzdem muss man sagen: Auf der Zielgerade haben offenbar Leute aus der Praxis gefehlt. Die Fachkenntnis des Parlaments scheint mir in manchen Punkten nicht ausreichend gewesen zu sein. Im Schwäbischen sagt man bei solchen Gelegenheiten sinngemäß: ‚Es war gut und viel. Aber es hätte besser und mehr sein dürfen.‘ “

vpa Kirchheim, Rolf Dautel-Haußmann / BAGFA / BDFU / Fahrlehrergesetz / Fahrlehrerrecht

Rolf Dautel-Haußmann von der vpa Kirchheim war als Experte am Gesetzgebungsprozess beteiligt

mobilmacher: Welche Punkte meinen Sie damit?

Rolf Dautel-Haußmann: Allen voran, dass die 495-Minuten-Regel am Ende eben doch wieder im Gesetz aufgetaucht ist. Das widerspricht den ursprünglichen Zielen. Es ist bedauerlich, dass man so wenig Vertrauen in die Seriosität des Berufsstandes setzt. Wir wollten weniger Bürokratie und finanzielle Entlastung. Nun droht die Rückkehr des Tagesnachweises. Und damit könnte auch im Überwachungsbereich alles beim Alten bleiben.“

mobilmacher: Was bedeutet es für Sie als Fahrlehrer-Ausbildungsstätte, wenn nun die Möglichkeit besteht, den Fahrlehrerberuf in Teilzeit zu erlernen? Weiterlesen

Zur Reform des Fahrlehrergesetzes: Fünf Fragen an Bernd Brenner

Die Reform des Fahrlehrerrechts gilt unter Experten als beschlossene Sache. Der Gesetzentwurf hat den Verkehrausschuss passiert. Bernd Brenner, der als Vorsitzender der BAGFA (Bundesarbeitsgemeinschaft der Fahrlehrerausbildungsstätten e.V.) als Sachverständiger am Gesetzgebungsprozess beteiligt war, ist vorsichtig optimistisch. Er verweist unter anderem darauf, dass die Details noch in den Verordnungen umsetzt werden müssen.

mobilmacher: Herr Brenner, ein langer Prozess scheint zu einem Ende zu kommen. Ein gutes Ende?

Bernd Brenner, BAGFA, Fahrlehrerausbildungsstätten

Bernd Brenner, Vorsitzender der BAGFA (Bundesarbeitsgemeinschaft der Fahrlehrerausbildungsstätten e.V.)

Bernd Brenner: Das Ende ist ja noch nicht ganz erreicht, aber so wie sich die Reform jetzt abzeichnet, können alle Interessenvertreter, die am Reformprozess beteiligt waren und natürlich auch der Berufsstand mit ihr zufrieden sein. Dass nicht alle Wünsche und Forderungen erfüllt wurden, liegt nach meiner Überzeugung in der Natur der Sache.

mobilmacher: Vor allem die Umstrukturierung der Fahrlehrerausbildung war ein Wunsch der BAGFA. Finden sich Ihre Interessen im neuen Gesetz wieder? Weiterlesen

Zur Reform des Fahrlehrergesetzes: Fünf Fragen an Rainer Zeltwanger

Das Fahrlehrergesetz ist auf der Zielgerade. Allen, die hautnah dabei waren, ist ein Stein vom Herzen gefallen, als der Verkehrsausschuss dem aktuell vorliegenden Gesetzesentwurf zugestimmt hat. Die 2. und 3. Lesung im Bundestag steht unmittelbar bevor. Auch der Bundesrat muss noch zustimmen. Unter Experten gelten diese nächsten Schritte  als Formsache. Die vorliegende Fassung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die endgültige Fassung des Gesetzes, das zum 1.1.2018 in Kraft treten wird. Rainer Zeltwanger, der Vorsitzende des BDFU (Bund Deutscher Fahrschulunternehmer e.V.) war einer der treibenden Kräfte im jahrelangen Reformprozess.

mobilmacher: Rainer Zeltwanger, ein langer Prozess scheint zu einem Ende zu kommen. Ein gutes Ende?

Rainer Zeltwanger / Fahrschule ACADEMY / Vorsitzender / BDFU / Fahrlehrergesetz

Rainer Zeltwanger, 1. Vorsitzender des BDFU (Bundesverband Deutscher Fahrschulunternehmen e. V.)

Rainer Zeltwanger: Auf jeden Fall! Die Branche hat über 40 Jahre auf die Reform gewartet. Ich selbst habe mich viele Jahre mit großem Zeitaufwand für sie eingesetzt. Ich fasse es noch gar nicht richtig, dass ich das Thema jetzt tatsächlich abhaken kann!

Es war enorm wichtig, dass sich mehrere Verbände in den Reformprozess eingebracht haben. Sonst hätten wir heute lediglich eine Verlängerung der Fahrlehrerausbildung auf 24 Monate und alles andere wäre beim Alten geblieben. Der BDFU hat gute Arbeit geleistet. Wir konnten mit einem Großteil unserer Vorschläge überzeugen. Am 1. Januar 2018 wird ein gutes Fahrlehrergesetz in Kraft treten. Wer will, hat dann endlich die Spielräume, sein Unternehmen zukunftsfähig zu machen, die uns bisher immer verwehrt wurden.

Klar, ein Gesetzgebungsverfahren ist kein Wunschkonzert. Am Ende geht es immer darum, aus konträren Vorschlägen bestmögliche Kompromisse zu erzielen. Ich begrüße vor allem, dass die Fahrlehrerausbildung an die heutigen Anforderungen angepasst wurde. Nun kann man im Vorpraktikum den Alltag, die Arbeitszeiten und die Anforderungen seines künftigen Berufs kennenlernen und sich erst danach für die teure Ausbildung entscheiden. In der Ausbildung selbst wurden Methodik und Didaktik deutlich aufgewertet. Die Anwärterinnen und Anwärter lernen also, wie man einen guten theoretischen und praktischen Unterricht macht. Außerdem freut mich, dass die E-Mobilität und das teilautonome Fahren verbindlicher Inhalt der Fahrlehrerausbildung werden.

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Zur Reform des Fahrlehrergesetzes: Fünf Fragen an Sascha Fiek

Der Verkehrsausschuss hat dem Gesetzentwurf zu gestimmt. Die Reform ist auf die Zielgerade eingebogen. Die Inhalte sind festgezurrt. Allgemein wird erwartet, dass die Reform des Fahrschulrechts im Juni als spruchreif verkündet wird. Damit wird das Ziel erreicht, das Gesetz noch in dieser Legislaturperiode über die Ziellinie zu schieben. Zum Jahresbeginn 2018 würde die Reform in Kraft treten. Sascha Fiek war als Sachverständiger mit am Tisch, als Detailfragen geklärt wurden. Damals stellte er sich den Fragen der verantwortlichen Politiker. Nun antwortet er auf die Fragen des mobilmacher

mobilmacher: Ein langer Prozess scheint zu einem Ende zu kommen. Ein gutes Ende?

Sascha Fiek / Fahrlehrer / Fahrschule Fiek-Wegner-AVS, Freiburg,

Sascha Fiek

Sascha Fiek: Dass die Reform des Fahrlehrerrechts erfolgreich abgeschlossen sein dürfte, ist zweifellos eine gute Nachricht. Doch die Änderungen, die auf den letzten Metern einbracht wurden, haben es in sich. Sie haben das ganze Reformprojekt nochmals kräftig durchgeschüttelt.

mobilmacher: Finden sich Ihre Interessen im neuen Gesetz wieder? Sie setzten sich unter anderem für eine Öffnung der Zweigstellen-Regelung ein.

Sascha Fiek: Im ursprünglichen Entwurf des Verkehrsministeriums war zunächst geplant, keine konkreten Angaben zur Anzahl möglicher Zweigstellen zu machen, um dem derzeitigen Strukturwandel der Branche gerecht zu werden. Im Gesetz wurde dann doch eine maximale Anzahl von Zweigstellen vermerkt. Weil die Angst vor großen Konzernfahrschulen offenbar zu groß war, sollen zehn Zweigstellen Zweigstellen nicht überschritten werden. Trotz der Begrenzung ist diese Zahl ein wichtiger Fortschritt. Zumal explizit vermerkt wurde, dass es unter bestimmten Bedingungen Abweichungen geben darf. Ich selbst habe mich im gesamten Reformprozess immer wieder dafür stark gemacht, dass man größere Fahrschuleinheiten genau dann zulässt, wenn sie unter Beweis stellen, dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden können. Umso erfreulicher ist, wenn der Gesetzgeber nun diesen Gedanken aufgenommen hat. Weiterlesen

DATAPART Preisspiegel 3/2017

The trend is your friend. Die alte Börsenweisheit gilt an vielen Stellen. Sogar in der Meteorologie, wo es stets wahrscheinlicher ist, dass das Wetter von gestern Bestand hat. Wetterumschwung tritt statistisch deutlich seltener auf. Keine Anzeichen von Umschwung findet man auch bei den Fahrschulpreisen.

Obwohl der Februar nur kurz ist, steigen die Preise immerhin so signifikant, dass man es  am Preisspiegel deutlich ablesen kann. Die beiden Minus-Zeichen bei Autobahnfahrt und Theoretischer Prüfung sind so winzig, sie fallen kaum ins Gewicht. Die Fahrschulpreise steigen unaufhaltsam. Viele Marktteilnehmer sehen sich in ihrer Preispolitik bestätigt.

 

Zahltag ist, wenn Geld da ist

Mit dem Begriff „Zahltag“ kann jeder Unternehmer etwas anfangen, denn er sagt nichts anderes aus, als dass am Zahltag etwas bezahlt werden muss.

Fahrschule, Factoring, Finanzierung,

Immer mehr Fahrschulen entdecken die Vorteile von Factoring

Offene Rechnungen, Gehälter, Mieten, Leasing und alle anderen fälligen Verpflichtungen haben einen verbindlichen Zahltag. Natürlich haben auch Fahrschulen über den Monat und über das Jahr eine Vielzahl von Zahlungsterminen oder besser gesagt Zahlungsverpflichtungen. Sie gilt es zu erfüllen und deshalb muss immer ausreichend Liquidität für den laufenden Geschäftsbetrieb und für notwendige Investitionen vorhanden sein.

Hört sich theoretisch alles ziemlich einfach an, doch es ist, wie beim Erlernen des Autofahrens, in der Realität oft anders. Wenn nicht genügend Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt, sprich Zahltag, da ist, ja dann kommt die Fremdfinanzierung ins Spiel. Man hat die Möglichkeit, das Girokonto bis zum Kreditlimit und manchmal auch darüber hinaus in Anspruch zu nehmen. Alternativ kann man auch fällige Zahlungsverpflichtungen zunächst einfach ignorieren und in die „Zukunft“ verlegen. Alles dies geht. Es geht eine Zeit lang und dann? Es geht erst einmal weiter, aber man spürt, dass die Liquidität für ein Unternehmen so wichtig ist, wie die Luft zum Atmen.

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Der aktuelle Fahrschul-Preisspiegel

Laut DATAPART Preisspiegel haben die Tarife zum Jahrebeginn leicht angezogen. Der durchschnittliche Tarif, der für eine Fahrstunde der Führerscheinklasse B aufgerufen wurde, stieg noch einmal moderat an, genauer gesagt um 0,8 Prozent. Vor dem Hintergrund eines ansprechend starken Niveaus der Fahrschultarife bleibt der Preistrend damit stabil: Er zeigt nach oben. Scheinbar unaufhaltsam.

Die Ergebnisse der 9. DATAPART Expertenbefragung 2017

Schon zum neunten Mal hat DATAPART Factoring die Experten, also die Fahrschulen des ganzen Landes, gebeten, die aktuelle Lage der Branche einzuschätzen. Die Expertenbefragung des Factoring-Spezialisten ist damit die älteste Umfrage der Branche. Auch dieses Jahr haben sich wieder zahlreiche Fahrschulinhaber daran beteiligt.

Die gute Nachricht: Das Meinungsbild ist tendenziell positiv. Matthias Wimpff erkennt die historische Dimension des Ergebnisses:  „In der DATAPART Expertenbefragung 2011 hatten 31 Prozent der Fahrschulen ihre Zukunft als gut bis sehr gut eingeschätzt. In der aktuellen Befragung 2017 waren es 57 Prozent. Auch die Beurteilung der Wettbewerbssituation hat sich in den letzten 7 Jahren nachhaltig verändert. Hatten damals nur rund 20 Prozent der Fahrschulen diese als angenehm oder normal gesehen, so ist diese Einschätzung auf 55 Prozent gestiegen.“

Nach wie vor alarmierend ist jedoch die Zahl der Unternehmen, die Fahrlehrernachwuchs suchen. Dieses Problem benötigt offenbar eine besondere Kraftanstrengungen der gesamten Branche und jeder einzelnen Fahrschule, die sich gerade auf Nachwuchssuche befindet.

Hier die Umfrageergebnisse im Einzelnen:

 

 

 

 

 

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