„Wir weinen nicht …“

"... sondern wir stellen uns der Aufgabe." Axel Reichenberger, Chef der Fahrschule Zebra in Karlsruhe, demonstriert vorbildliche Haltung.

Axel Reichenberger, Chef der Fahrschule Zebra in Karlsruhe krempelt die Ärmel hoch. Seine Haltung ist für die gesamte Branche hilfreich, weil er mit seiner Meinung nicht hinterm Berg hält, sondern sie mit effektiver Pressearbeit in die lokale und regionale Öffentlichkeit bringt. Er macht genau das, was Andere fordern: Fahrschulen müssen mit positiven Botschaften an die Öffentlichkeit, um junge Menschen vom Fahrlehrerberuf zu begeistern.

Hier geht’s zum Originalbeitrag auf ka-news.de

ka-news schreibt wörtlich: „Die vom Verband und der Akademie genannte „schlechte Bezahlung des Fahrlehrerberufs“ kann Reichenberger nicht bestätigen: „Dank des Fahrlehrermangels befinden sich die am Markt realisierbaren Konditionen im rasanten Steigflug. Dies zieht Löhne und Gehälter mit nach oben“. Die rund 11.000 Euro hohen Ausbildungskosten müssen angehende Fahrlehrer, in den Augen von Reichenberger, nicht alleine tragen.

„Die Kosten dieser Weiterbildungsmaßnahme müssen nicht zwangsweise privat geschultert werden. Hier gibt es Möglichkeiten wie Meister-Bafög, den Bildungsgutschein der Arbeitsagentur oder auch Unterstützung durch die Rentenkasse. Modelle wie ‚Wegebau‘ und Finanzierungsmöglichkeiten über Datapart“ sind ebenfalls nutzbar. Es findet sich also fast immer eine Möglichkeit.“ Soweit ka-news.

Auch an seine Branchenkollegen richtet Reichenberger via ka-news.de einen Appell: „Der Fahrlehrer der neuen Generation erwartet akzeptable Arbeitszeiten, einen hohen Freiheitsgrad bei der Planung seines Arbeitsalltags, eine motivierende Entlohnung sowie Zusatzleistungen von Seiten des Arbeitgebers“. Außerdem vertritt Reichenberger die Meinung, dass es sinnvoll wäre, den Beruf des Fahrlehrers zu einem Ausbildungsberuf weiter zu entwickeln.

 

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