Kategorie-Archiv: Fahrschulportrait

Der Idealist

Der Markt belohnt diejenigen, die mit Optimismus ans Werk gehen. Auch in der Fahrschul-Branche. Typen wie Markus Hainer beweisen es. Seine Weitsicht, sein Mut und seine Tatkraft haben Unna zum Zentrum von Verkehrserziehung und Verkehrssicherheit gemacht.

Unna gehört nicht unbedingt zu den exponierten Standorten Deutschlands. Bundesweit bekannt ist die Stadt am Rande des Ruhrgebiets vor allem durch das Autobahnkreuz Dortmund-Unna. Viele Fahrzeuge passieren das Autobahnkreuz täglich, deutlicher ausgedrückt: Sie fahren an Unna vorbei. Trotzdem gibt diese Tatsache einen Hinweis auf die Wirtschaftskraft.

Verkehrssicherheitszentrum / MOVE / Markus Hainer / Unna

September 2016 eingeweiht: Das Verkehrssicherheitszentrum MOVE

Weil sie außerhalb des Ballungsgebiets liegt, haben sich zahlreiche Handels- und Logistikunternehmen angesiedelt. Tatsächlich spielt das An- und Fortkommen eine wichtige Rolle. Nicht wenige der Einwohner richten ihren Blick nach Westen, wohin sie täglich zum Broterwerb pendeln. Wer aus all diesen Fakten schließt, dass sich Markus Hainer bewusst für diesen verkehrsgünstigen Standort entschieden hat, liegt falsch. Hainer ist ein Kind der Stadt. 1999 startete er dort seine unternehmerische Karriere mit einer Ein-Mann-Fahrschule. Weiterlesen

30 Jahre Fahrschule Drive

Die Stuttgarter Fahrschule Drive feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Der mobilmacher gratuliert dem Fahrschulinhaber Rainer Zeltwanger, der als Vorsitzender des Bundesverband Deutscher Fahrschulunternehmen e.V (BDFU) zu den wichtigen Impulsgebern der Branche zählt. 

„Ich hatte nur 600 DM Eigenkapital“, erinnert sich Zeltwanger an die Anfänge, „aber einen guten Unternehmensberater, einen engagierten Bänker und einen umsichtigen Steuerberater.“ Die kompetente Hilfe war in den ersten Monaten und Jahren durchaus notwendig. Zwar hatte Zeltwanger eine methodisch solide Ausbildung. Als studierter Sozialpädagoge konnte er viele Kenntnisse in den Fahrlehrerberuf  mitnehmen. Doch mit der Betriebswirtschaft hatte er seine liebe Mühe. Nach den ersten Wochen trug er die Rechnungen in Schuhschachteln zur Bank, um sie gemeinsam mit seinem Berater zu ordnen. Über diese Anekdote aus den Anfängen kann er heute entspannt schmunzeln. Weiterlesen