Kategorie-Archiv: Soziale Medien

Academy / Fahrschulen / Kampagne / Kannst Du Auto? / Führerschein / Jugendliche / Freiheit / Jahrbuch / Jahrbuch der Werbung

Fahrschul-Kampagne erstmals ausgezeichnet

„Kannst Du Auto?“ So lautet das Motto der neuen Kampagne der Academy Fahrschulen. Die Antwort kommt jetzt vom Jahrbuch der Werbung: Sie zeichnet den gesamten Auftritt im Sektor Dienstleistungen als bestes Projekt aus. Damit wird deutlich: Fahrschulen haben sich längst aus dem verstaubten Image eines verkehrspädagogischen Kleinbetriebs verabschiedet.

Zu ihrem zwanzigjährigen Jubiläum überraschen Academy Fahrschulen mit einer wegweisenden Werbekampagne. Jetzt wurde sie vom Jahrbuch der Werbung als bestes Projekt in der Kategorie „Dienstleistungen B2C“ erkoren. Der Auftritt inszeniert einen völlig neuen Umgang mit Mobilität und erklärt den Führerschein zum Ticket in eine neue Welt: die Welt der Erwachsenen. Die Kampagne zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie greifbar nah Freiheit und Unabhängigkeit für Jugendliche sind. In der Fahrschule können sie die Eintrittskarte lösen. Weiterlesen

Sascha Fiek bloggt

Beobachtungen, Trends und Kommentare aus der Welt der Fahrlehrer findet man auf www.fahrlehrerwelt.de. Sascha Fiek hat die Fahrlehrerwelt als unabhängige Plattform angelegt: ein interessantes Diskussionsforum für Brancheninsider, denen Fahrschulen am Herzen liegen.

Sascha Fiek / Fahrlehrer / Fahrschulinhaber / ACADEMY / Freiburg

Sascha Fiek

Sascha Fiek aus Freiburg ist traditionell einer der Aktivposten der Branche. Seit jeher weisen seine Gedanken weit über die Freiburger Fahrschule hinaus, die er gemeinsam mit seiner Mutter äußerst erfolgreich betreibt. Das beweist er seit diesem Sommer auch in seinem Blog, der sich speziell an Fahrlehrer, Fahrschulinhaber und Branchen-Insider richtet. Auf seiner unabhängigen Plattform will er die vielfältigen Meinungen, zukünftige Entwicklungen oder neue Ideen rund um den Beruf des Fahrlehrers darstellen. Deshalb schreibt er nicht nur selbst, sondern veröffentlicht auch die Beiträge anderer Autoren. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, abonniert den Newsletter oder freundet sich auf facebook mit der Fahrlehrerwelt an.

Zum Blog von Sascha Fiek

Fahrschule, Zielgruppe, Jugendliche, facebook, Soziale Medien

Facebook. Schon veraltet?

Was liegt für Fahrschulen im facebook-Marketing wirklich drin? Lohnt sich der Aufwand? Wo liegen die Chancen, wo die Risiken? Nach 10 Jahren ist Facebook erwachsen geworden. 

Die Zahlen aus Deutschland sprechen für sich: Am Beginn dieses Jahres verzeichnet facebook in Deutschland rund 27 Millionen aktive Nutzer. Davon entfielen rund 3 Millionen auf die Altersklasse zwischen 13 und 17 Jahren, rund 6 Millionen aktive Nutzer liegen in der Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren. Für die Fahrschul-Werbung ist facebook ein interessantes Medium. Was das Alter betrifft, passt die Zielgruppe. Mit Empfehlungen und Likes kann es den Fahrschul-Unternehmern gelingen, ihre Kunden zu Multiplikatoren zu machen. Viele Freunde, viele Likes, viele neue Fahrschüler. Wer genau Weiterlesen

Fahrschule / Megatrends / Qualifikation / Mobilität / Know-how

Drei Mega-Trends für Fahrschulen

Die Zukunft lässt sich nicht aufhalten. Deutschlands Fahrschulen werden diese Erkenntnis zu spüren bekommen. Unter den vielen Mega-Trends, die unser Leben in beträchtlicher Weise verändern werden, sind auch drei, die direkt das Geschäftsmodell der Fahrschulen beeinflussen.

Das Tempo, mit dem sich unser Leben verändert, hat rasch zugenommen. Wer hätte schon bei der Jahrtausendwende gedacht, dass wir binnen 15 Jahren fast alle wichtigen Dinge des Lebens über ein kleines Gerät beeinflussen können, das wir in der Hosentasche mit uns führen? Das Smartphone ist nur ein kleines Beispiel. Im Großen darf man feststellen: In allen Bereichen unseres Lebens findet ein Veränderungsprozess statt, der sich selbst beschleunigt. Die  Fahrschulen werden sich dem nicht entziehen können.

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Wie viele Falten hat Facebook?

Wie sieht die Landschaft bei den sozialen Netzwerken wirklich aus? Den aktuellen Stand kann man an Studien ablesen: Platzhirsch ist facebook. Daran führt kein Weg daran vorbei.

„Bo ey, Alder, bist Du immer noch auf facebook?“ Derlei Fragen muss man sich gefallen lassen von der vermeintlichen Informationselite der jungen Generation. Diese Stimmen häufen sich zwar, doch man sollte nicht darüber hinweg täuschen lassen: Facebook ist und bleibt das mächtigste soziale Netzwerk – und zwar mit Abstand! Gewiss gibt es Alternativen. Der Kurznachrichtendienst Twitter oder die Bilderplattform Pinterest sind zu nennen. Trotz allem gilt: Wer sich als Unternehmen mit einer jungen Zielgruppe nicht in facebook bewegt, muss sich auch keine Gedanken über die anderen Netzwerke machen.

Welche Netzwerke sich lohnen, und welche nicht, kann niemand besser einschätzen als Online-Shops. Ihr Erfolg hängt zu einem hohen Prozentsatz direkt von der Präsenz im Netz und ihren Aktivitäten ab. Darum lohnt ein Blick auf den Online-Shop Social Marketing Report 2014, der von avenyou im Herbst des Jahres veröffentlicht wurde. Untersucht wurden mehr als 1.500 deutsche Online-Shops aus allen Branchen. Demnach sind 79% aller Online-Shops aktiv auf facebook vertreten, um dort für ihre Produkte zu werben. Mit weitem Abstand folgen Twitter und Pinterest. Wobei das Bildernetzwerk Pinterest vor allem bei Fashion, Mode und Lifestyle als Marketing-Plattform benutzt wird.

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Den Kurznachrichten-Dienst Whatsapp sucht man in der Übersicht vergebens. Whatsapp ist kein soziales Netzwerk, vielmehr ein häufig genutzter Kurznachrichtendienst. Für kleinere und mittlere Unternehmen eignet sich Whatsapp für den direkten Dialog mit dem Kunden, beispielsweise zur Terminvereinbarung oder um kleinere Probleme zu besprechen. Für das allgemeine Marketing besitzt der Kurznachrichtendienst bis heute nur eine geringe Relevanz. Im besten Fall ersetzt er das Telefon.

Spannend bleibt allerdings die Frage, wie sich die Nutzerstruktur von facebook entwickelt. Tatsächlich beobachten die Experten seit einigen Jahren den Trend der stetigen Veralterung. Offenbar hat der angebliche Coolnessfaktor bei der Jugend ein wenig nachgelassen. Möglicherweise hängt es schlicht damit zusammen, dass viele Eltern inzwischen auch im Netzwerk vertreten sind. Ein Refugium für die Jungen ist facebook schon lange nicht mehr. Trotzdem ist festzuhalten: Facebook bleibt auf absehbare Zeit das mächtigste Instrument für alle, die jungen Zielgruppen online erreichen wollen. Kleineren und mittleren Unternehmen, die ihre Online-Wirkung verbessern wollen, kann man nur empfehlen, auf facebook aktiv und fantasievoll zu posten. Wer noch mehr erreichen will, sollte sich vor Augen führen, dass in anderen Medien Werbung stets kostenpflichtig ist. Der Gedanke liegt nahe, auch in facebook zu werben. In vielen Fällen könnte das sinnvoll sein.

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Doch bevor man derart in Facebook investiert, sollte man die konventionellen Wege, die das soziale Netzwerk bietet, ausgeschöpft wissen. Die deutschen Online-Shops posten im Monatsdurchschnitt 18 Mal pro Monat, also ungefähr an jedem zweiten Tag eine Nachricht. Kleine und mittlere Unternehmen erreichen diese Frequenz selten. Allerdings scheint hier der Punkt erreicht, an dem die nackten Zahlen ihre Relevanz verlieren. Denn auch hier gilt: Qualität ist wichtiger als Quantität. Der Inhalt der Posts ist deutlich entscheidender als ihre Häufigkeit. Und dazu sollte eine Strategie vorliegen – oder zumindest ein gutes Gespür für das, was die Zielgruppe, also die „Freunde“ auf facebook interessiert.