Kategorie-Archiv: Technik

Das neue Schulungsfahrzeug: ein Diesel?

„Moin, wisst ihr schon irgendwas über Konsequenzen vom Dieselverbot und Fahrschulen? Von wegen was für ein Ausbildungsfahrzeug man sich anschaffen sollte,“ schrieb uns neulich mobilmacher-Leser Gökhan Usar. Um Auskunft zu diesem Thema zu geben, starteten wir eine Umfrage bei den Herstellern. 

Dazu formulierte der mobilmacher am 24. August zwei konkrete Fragen – und bat sechs der führenden Hersteller um eine Auskunft. Hier die Antworten in der Reihenfolge des Eintreffens. Am schnellsten reagierte man in München.

BMW

1.) Hat der Dieselantrieb in Schulungswagen eine Zukunft?
„Der moderne und effiziente Diesel sorgt für weniger CO2-Ausstoß und leistet damit einen Beitrag für den Umweltschutz. Darüber hinaus ist der Diesel bei mehreren Schadstoffemissionen bereits gleich gut oder besser als der Ottomotor. Das gilt für Feinstaub, Kohlenwasserstoffe und Kohlenmonoxid. Das heißt: Drei von vier Schadstofffragen des Diesels sind bereits gelöst und haben keinerlei Einfluss mehr auf die Luftqualität. Aus diesem Grund plädiert die BMW Group für eine sachliche und auf Fakten sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Debatte. Mit Blick auf die aktuelle Debatte sagte der Vorsitzende des Vorstands, Harald Krüger: „Seit fast zwei Jahren wird die hochmoderne, effiziente und bei den Kunden beliebte Diesel-Technologie gezielt öffentlich diskreditiert und damit werden Millionen Autofahrer verunsichert. Aber das ist nicht zielführend. Als deutsche Automobilindustrie bleiben wir Garant für Innovationsstärke und werden die Lösungen für die Mobilität der Zukunft liefern.“

Welchen Schulungswagen würden Sie Fahrschulen aktuell empfehlen?
„Mit seiner Präsenz, der guten Übersicht und seiner Funktionalität ist der neue BMW X3 ein ideales Auto für Fahrschulen. Zur Markteinführung des neuen BMW X3 stehen mit dem xDrive20d mit Vierzylinder- und der xDrive30d mit Reihen-Sechszylinder-Dieselmotor zwei attraktive Dieselmodelle zur Verfügung. Beide haben zur Abgasreinigung die BMW BluePerformance Technologie mit Partikelfilter, Oxidations- und NOx-Speicherkatalysator sowie einem SCR-Katalysator mit AdBlue-Einspritzung an Bord und erfüllen damit die neuesten Vorgaben für die Emissionseinstufung EU6. Alle Aggregate des X3 gehören zur jüngsten BMW Triebwerksfamilie und arbeiten noch effizienter als die jeweiligen Vorgänger. So verbraucht der neue BMW X3 xDrive20d lediglich 5,4-5,0 Liter auf 100 Kilometer bei 142-132 CO2 g/km, was ihn auch wegen seiner geringen Unterhaltskosten ideal für Fahrschulen macht. Auch der BMW 2er Active Tourer erfreut sich großer Beliebtheit bei Fahrschulen und Fahrschülern.

VW

1.) Hat der Dieselantrieb in Schulungswagen eine Zukunft?
Die Euro 6-Diesel von Volkswagen schneiden bereits heute auch im neuen, realitätsnahen Prüfverfahren überdurchschnittlich gut ab. Sie sind effizient und sauber. Dazu gibt es bereits zahlreiche Prüfungen externer Institute (ADAC ICCT, Emissions Analytics…) deren Inhalte per Internet öffentlich abrufbar sind. Durch seine niedrigen CO2-Werte wird der Diesel auch zukünftig eine wichtige Rolle beim Thema Klimaschutz spielen

2.) Welchen Schulungswagen würden Sie Fahrschulen aktuell empfehlen?
Da Fahrschulen unserer Erfahrung nach insbesondere den Fokus auf die Gesamtkostenrechnung mit hohen Fahrleistungen legen, sind Sie mit Dieseln bei einer TCO-Betrachtung immer gut aufgestellt. Einige Fahrschulen haben jedoch bereits seit Jahren auch den Vorteil erkannt, mit Erdgasfahren zum einen besonders günstig unterwegs zu sein und zum anderen aber auch den Fahrschülern auf diese Weise besonders umweltfreundliche Alternativmobilität nahezubringen. Im Fahrschulbereich bieten sich hierzu insbesondere der Golf TGI und der Golf Variant TGI an.

VW Golf GL

Audi

1.) Hat der Dieselantrieb in Schulungswagen eine Zukunft?
Die Euro 6-Diesel von Audi schneiden bereits heute auch im neuen, realitätsnahen Prüfverfahren überdurchschnittlich gut ab. Sie sind effizient und sauber. Dazu gibt es bereits zahlreiche Prüfungen externer Institute (ADAC, ICCT, Emissions Analytics…) deren Inhalte per Internet öffentlich und leicht auffindbar sind. Durch seine niedrigen CO2-Werte, aber auch durch seine Fahrleistungen wird der Diesel auch zukünftig eine wichtige Rolle sowohl beim Fahrtraining als auch beim Thema Klimaschutz spielen.

2.) Welchen Schulungswagen würden Sie Fahrschulen aktuell empfehlen?
Da Fahrschulen unserer Erfahrung nach insbesondere den Fokus auf die Gesamtkostenrechnung mit hohen Fahrleistungen legen, sind Sie mit Dieseln bei einer Total Cost of Ownership-Betrachtung immer gut aufgestellt. Einige Fahrschulen haben jedoch bereits seit einiger Zeit den Vorteil erkannt, mit Erdgasfahren zum einen besonders günstig unterwegs zu sein und zum anderen aber auch den Fahrschülern auf diese Weise besonders umweltfreundliche Alternativmobilität nahezubringen. Im Fahrschulbereich bieten sich hierzu insbesondere den Audi A3 g-tron und ganz neu auch die beiden A4-Modelle, A4 Avant g-tron und A5 Sportback g-tron an.

(Anmerkung des mobilmacher: Kein Kopierfehler. Die Antworten von VW und Audi sind in ihren  ersten Sätzen gleichlautend)

Nissan

1.) Hat der Dieselantrieb in Schulungswagen eine Zukunft?
Die Nissan Modellpalette umfasst ein breites Angebot – von Kleinwagen, über Crossover bis hinzu Nutzfahrzeugen. Ebenso breit gefächert sind die Antriebe: Benzin, Diesel und Elektro in den verschiedensten Leistungsstufen. Bei der Entwicklung von Modellen stehen natürlich die Kundenbedürfnisse im Mittelpunkt. Daher sind wir uns sicher, dass wir für jeden Kunden eine Modellvariante anbieten können, die seinem persönlichen Fahrprofil entspricht und seine individuellen Wünsche erfüllt.

2.) Welchen Schulungswagen würden Sie Fahrschulen aktuell empfehlen?
Die beliebtesten Nissan Modelle für den Fahrschuleinsatz sind der Nissan Qashqai und der Pulsar. Der Kompaktwagen ist „Prüfers Liebling“, da er den großzügigsten Platz auf der Rückbank seines Segments bietet.

Nissan Pulsar

Redaktionelle Anmerkung (Stand 11.9)
Aktuell stehen die Antworten von Daimler und Seat noch aus. Sollten aus diesen Häusern Statements eintreffen, werden wir sie an dieser Stelle nachtragen. 

 

 

 

Fahrschulen gehen optimistisch ins neue Zeitalter

 

„Mitmachen statt Festhalten“ lautete das Motto der 1. ACADEMY Unternehmerkonferenz. Tatsächlich müssen die Fahrschulen des Landes Vollgas geben, um in der digitalen Welt aufAugenhöhe zu bleiben. Wie sie sich wandeln, wenn die anstehenden Veränderungen der Mobilität konkret werden, darüber diskutierten Fahrschulunternehmer und Branchenexperten auf der 1. Academy Unternehmerkonferenz.

Matthias Wimpff, Vorstand der Academy Holding AG, gab die Richtung vor. Gleich zu Konferenzbeginn führte er vor Augen, mit welch rasender Geschwindigkeit sich die Mobilität und ihre damit verbundenen Geschäftsmodelle verändern. Der Handlungsbedarf für die Fahrschulen im Land wurde sofort greifbar. Dementsprechend ließ Wimpff keine Zweifel aufkommen: „Der Markt teilt sich auf“, prognostizierte er. „Aktuell schätzen rund 57 Prozent aller Fahrschulen ihre Zukunft als gut oder sehr gut ein. Es handelt sich um diejenigen, unternehmerisch handelnden Fahrschulen, die wohl auch weiterhin die Nase vorn haben werden.“

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Smartphones gefährlicher als Alkohol

smartphones-alkoholDie moderne Technik ist am Steuer inzwischen gefährlicher als Alkohol. Die Zahlen des Versicherers Allianz zeigen, dass die Ablenkung durch smartphones inzwischen für mehr Unfälle sorgt als der Genuss von Alkohol. In Deutschland verstößt fast schon jeder Zweite gegen das Verbot der Handynutzung während der Fahrt. Das ist nicht nur höchst gefährlich bis tödlich. Es kann auch bei vergleichsweise harmlosen Blechschäden erhebliche Konsequenzen haben. Sicherlich wird jeder, der einen Unfall verursacht hat, versuchen, seinem Unfallgegner eine verbotene Handynutzung nachzuweisen. Erstaunlich ist aber auch eine andere Zahl: Drei Viertel aller Autofahrer fühlen sich durch die enorme Menge an verbauter Technik abgelenkt. Ein klares Indiz für verstärkten Schulungsbedarf, heute und in der Zukunft.

(Quelle: Handelsblatt, Gefährlicher Seitenblick)

Wie die Verkehrspsychologie das autonome Fahren sieht

„Wenn Systeme Vorschriften machen, tun sich Menschen schwer“, weiß Prof. Dr. Markus Hackenfort von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Auf dem 2. MOVING-Expertenforum trug er die verschiedenen Aspekte vor, die gerade für Fahrlehrer überaus interessant waren.

Markus Hackenfort / MOVING Experten-Forum / Verkehrspsycholgie / autonomes Fahren / Systeme / Aufmerksamkeit / Menschen / Fahrer

Prof. Dr. Markus Hackenfort

Das autonome Fahren wird kommen, daran zweifelte auch Prof. Dr. Markus Hackenfort nicht. Doch er listete eine Reihe an offenen Punkten auf, die geklärt werden müssen, lange bevor Gaspedal und Lenkrad über Bord geworfen werden. Zweifellos helfen Tempolimits, Unfälle zu vermeiden. Aber wenn diese Feststellung richtig ist: Warum sind in unseren Autos nicht schon längst Systeme verbaut, die die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbeschränkungen zwingend vorgeben? Könnte es etwa daran liegen, dass die Fahrer diese autoritären Systeme nicht wollen? Diese und andere zutiefst menschliche Verhaltensweisen hat Hackenfort im Blick, wenn er über die Rolle nachdenkt, die das Autonome Fahren den Menschen zuweist. Weiterlesen

Autonomes Fahren kommt schneller als wir alle denken

Der Mobilitäts- und Datenschutzexperte Prof. Dr. Lüdemann erläutert auf dem 2. MOVING Experten-Forum, warum autonomes Fahren bald auch in Deutschland Realität wird.

Volker Lüdemann / Jörg-Michael Satz / MOVING / Expertenforum / Fahrlehrer / autonomes Fahren

Jörg-Michael Satz (links) und Prof. Dr. Lüdemann (rechts)

Starker Tobak zu Beginn: „Ich sehe die Dinge ganz anders“, gestand Prof. Volker Lüdemann. Sein Widerspruch galt den Vorrednern aus der Politik und allen, die eine behutsame, fast schleichende Entwicklung zum autonomen Fahren vorhersagen. „Die Übergangszeit zu selbstfahrenden Automobilen geht wesentlich schneller als wir alle denken“, wiederholte Prof. Volker Lüdemann seine Kernthese. Als Experte für Datenschutz und Mobilität gab er einen aktuellen Überblick über den weltweiten Stand der Technologie.

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Autonomes Fahren: Fantasie oder Realität?

Wohin steuert die Mobilität? Was macht das autonome Fahren mit unseren Fahrschulen? Welche Chancen ergeben sich – und welche Risiken? Auf dem 2. MOVING Experten-Forum in Berlin wurden Fragen diskutiert, die an die Substanz der Branche gehen – und an den Kern unserer Gesellschaft. Da abschließende Antworten Mangelware bleiben, erlebten die zahlreichen Gäste einen Tag zwischen skeptischem Stirnrunzeln und kompletter Faszination.

Die Vertretung des Landes Niedersachsen liegt in Berlin-Mitte in den sogenannten Ministergärten. Aus dem großzügigen Foyer des Gebäudes schaut man nach gegenüber, wo sich hinter den Bäumen die gläserne Kuppel des Reichstages empor schraubt. Vor diesem Hintergrund verfolgten die Gäste des 2. MOVING Experten- Forums eine spannungsgeladene, teilweise kontroverse Diskussion über die Zukunft der Mobilität im Allgemeinen und das autonome Fahren im Besonderen.

MOVING / Experten-Forum / Fahrschulen / Jörg-Michael Satz / Autonomes Fahren

Symbol des Fortschritts: der Tesla im Foyer

Der Zeitpunkt schien optimal gewählt. Am Vortag der Veranstaltung hatte US-Präsident Obama einen 15-Punkte-Plan präsentiert, mit dem Hersteller für die Sicherheit ihrer selbstfahrenden Autos garantieren sollen. Google, Apple und Tesla sind offenbar schon einen Schritt weiter. Trotz aller Ankündigungen fahren deutsche Automobilhersteller mit Sicherheitsabstand brav hinterher. Aber nicht nur in Amerika, auch in der Schweiz ist man ein paar Stundenkilometer schneller, zum Beispiel in Sitten (frz:. Sion). Dort sind seit Sommer 2016 kleine Postbusse unterwegs, in denen der Fahrer nur noch einen Notfall-Bremsknopf drücken kann. Sonst kann er nichts mehr tun. Muss er auch nicht. Das Lenkrad ist bereits verschwunden. Nur 11 Personen finden in den Mini-Bussen Platz. Die Geschwindigkeit ist auf 20 Stundenkilometer begrenzt. Aber auf Fassungsvermögen oder Tempo kommt es nicht an. Vielmehr auf den Innovationsgrad. Auf dem Stufenmodell, das zum automatisierten Fahren führt, ist der Schweizer Pilotversuch schon weit fortgeschritten. Zwischen Stufe 3 (teilautomatisiert) und 4 (vollautomatisiert) taxieren ihn die Experten. Das Modell hat insgesamt nur 5 Stufen. Sind wir also bereits oben, ohne dass man es in Deutschland bemerkt hätte? Weiterlesen

Fahrerassistenzsysteme: Beliebt aber wenig verbreitet

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) wundert sich: Fahrerassistenzsysteme (FAS) setzen sich nicht so schnell durch wie prognostiziert. Das liegt nicht nur an Verfügbarkeit und Preis.

„Komfort vor Sicherheit“ – das ist eine Einstellung, mit der ein Großteil der Autofahrer in Deutschland an den Kauf eines Neuwagens herangeht. Verkehrssicherheitsexperten kritisieren, dass 60 Prozent der Neuwagenfahrer keine Fahrerassistenzsysteme (FAS) im Fahrzeug haben, obwohl sie in vielen Fällen Unfälle verhindern können. Für die Zukunft können sich 80 Prozent der Befragten vorstellen, bei einem Kauf den neuen Wagen mit FAS auszustatten. Die Kampagne „bester Beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat 1.000 Männer und Frauen über 18 Jahren befragt, die innerhalb der letzten drei Jahre einen Neuwagen oder ein Auto mit Tageszulassung gekauft haben. Weiterlesen

Karsten Löwenberg / MOVING / Expertenforum / Automobile / Zukunft / Fahrerassistenzsysteme

„Fahrerassistenzsysteme auf dem Vormarsch“

Karsten Löwenberg berät Automobilunternehmen und ist hautnah dabei, wenn die Zukunft der individuellen Mobilität entworfen wird. Sein Blick in die Kristallkugel sorgte auf dem MOVING Experten-Forum für jede Menge Gesprächsstoff.

Wohin steuert eigentlich die Entwicklung des Automobils? Wenn jemand die Frage beantworten kann, dann Karsten Löwenberg, der mit seinem Unternehmen Consulting4Drive vielen Automobilunternehmen mit Strategie- und Prozessberatung zur Seite steht.

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Jörg-Michael Satz, Karsten Löwenberg, Prof. Dr. Arnd Englen

Experten-Forum zur Zukunft der Fahrschulen

Fahrschulen schauen durchaus häufig in den Spiegel, um sich kritisch zu hinterfragen, ob und wie sie auch in der Zukunft attraktiv sein können. An vielen Orten werden die Ideen und Ergebnisse diskutiert. Selten allerdings erlebte man eine Veranstaltung, die eine so umfassende und langfristige Perspektive aufzeigen konnte wie das 1. MOVING Experten-Forum, das am 22.09.2015 in Berlin stattfand. 

Jörg-Michael Satz hielt sich nicht lange mit Vorreden auf. Als Präsident der MOVING International Road Safety Association e.V. hatte er nach Berlin eingeladen und schon bald stand die Kernfrage im Raum: Angesichts der rasanten technologischen Entwicklung bei Fahrzeugen sei doch bitte zu klären, welche Dienstleistungen Fahrschulen in den nächsten Jahren überhaupt noch anbieten können bzw. müssen. Satz war damit schon nach wenigen Minuten weit vorgedrungen, der Finger lag bereits in der Wunde.

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Rolf Dautel-Haußmann, Winfried Herrmann, E-Mobilität, vpa Kirchheim

Energisch pro Elektro

VERKEHRSMINISTER ZU GAST BEI DER E-FAHRSCHULE

Trotz vollem Terminkalender hat sich der Baden-Württembergische Verkehrsminister Winfried Herrmann eine Menge Zeit für die Fahrlehrerschaft genommen. Bei einem Besuch der vpa Verkehrsfachschule in Kirchheim/Teck entfachte Herrmann Rückenwind für die innovativen Projekte der Branche. 

Dass der elektrische Antrieb der allgemeinen Mobilität nützen kann, darüber bestehen in der Theorie nur noch wenige Zweifel. Wie die massenhafte Elektrifizierung des Fahrens allerdings in der alltäglichen Praxis etabliert werden kann, hinter diesem Punkt stehen noch manche Fragezeichen. Doch die neue Technologie wird kommen, vielleicht nicht mit Höchstgeschwindigkeit, aber in vielen kleinen Etappen – mindestens als Alternative zu herkömmlichen Antrieben. Weiterlesen