MOVING: Europaweit denken

Ohne Europa geht nichts mehr. Auch nicht im Straßenverkehr. Wer sich also um die Sicherheit im Straßenverkehr Sorgen macht, und einen positiven Einfluss zum Wohle einer professionellen Fahrausbildung ausüben will, kann nicht nur an Berlin denken, sondern muss auch die Gremien in Brüssel und Straßburg berücksichtigen.

Aus diesem Grunde hat sich schon im Jahr 2012 die MOVING International Road Safety Association e. V. formiert, eine Interessensvereinigung europäischer Verkehrsverlage und Unternehmungen, die im Bereich der Fahrerlaubnisausbildung tätig sind.

Erklärtes Ziel aller Mitglieder ist es, das hohe Niveau der professionellen Fahrausbildung in Deutschland zu sichern und die Arbeit der Fahrlehrer in der gesamten EU voranzubringen. Am langen Ende sollte damit die allgemeine Verkehrssicherheit gestärkt werden. Außerdem wirkt die MOVING als europaweiter Radarschirm, auf dem all das auftaucht, was in der Zukunft für die Branche wichtig sein könnte. Dafür engagiert sich die MOVING. Außerdem unterstützen u.a. die vpa Verkehrsfachschule GmbH und der BDFU (Bund deutscher Fahrschulunternehmen e.V.) die Arbeit der MOVING als assoziierte Mitglieder. Wie konkret die Informationsarbeit der MOVING auch deutschen Fahrschulen helfen kann, zeigt sich beispielsweise an der Meldung auf der rechten Seite. Neben dem allgemeinen Mangel an Fahrlehrern und ihrer Überalterung legt die MOVING das Augenmerk auf ein weiteres Phänomen, das gewiss noch nicht ausreichend der Fachwelt bekannt ist: der geringe Fahrlehrerinnen- Anteil. Als klassischer Umsteigeberuf wäre es gewiss wünschenswert, wenn mehr weibliche Pädagoginnen den Unterricht im Auto übernehmen würden. An diesen wie an vielen anderen Themen wird die MOVING weiter dran bleiben. Und der mobilmacher wird auch in Zukunft davon berichten.

Hier geht’s zur Website der MOVING

 

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