Gemeinsam für mehr Nachwuchs

Der Wettbewerb um junge Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer läuft auf Hochtouren. Die Konkurrenz ist groß. Nicht nur unter den Fahrschulen, vor allem unter den Branchen. Wie gut, dass zwei schlagkräftige Initiativen den Fahrschulen helfen.

Anfang September des letzten Jahres schlug der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) laut hörbar Alarm. 172.224 Ausbildungsplätze seien noch unbesetzt. Den Unternehmen gingen die Bewerber aus, so ein Sprecher. Der Trend zum Studium und die sinkende Anzahl von Schulabgängern wurden als Begründung angeführt. Zweifelsohne sind die Anforderungen, die das Berufsbild Fahrlehrer/in an die jungen Interessenten stellt, deutlich höher als in einem herkömmlichen Ausbildungsberuf. Die Nachwuchsprobleme haben in vielen Branchen ähnliche Ursachen: weniger Schulabgänger und starke Sogwirkung der Fachhochschulen und Universitäten. Die Fahrschulbranche kann sich also glücklich schätzen, dass zwei Initiativen versuchen, wirksam auf unseren attraktiven Beruf aufmerksam zu machen. Fahrlehrer-Zukunft und Fahrlehrer-Karriere werben um mehr Nachwuchs. Auf den Websites können sich Fahrschulen registrieren, um die Chancen zu erhöhen, junge Auszubildende zu finden.

FAHRSCHULEN KÖNNEN SICH AN BEIDEN INITIATIVEN BETEILIGEN

Es handelt sich um einen Schulterschluss zum Wohle der Branche. Die Verantwortlichen betonen das Miteinander. Zwei Initiativen sind besser als eine. Denn man hat ein gemeinsames Ziel. Fahrschulen sind aufgerufen, sich an beiden Plattformen zu beteiligen – und aktiv nach Bewerbern umzuschauen. Auch auf dem Fahrlehrerkongress in Berlin wird die Zusammenarbeit von Fahrlehrer-Zukunft und Fahrlehrer-Karriere deutlich. Man hat sich zu einem gemeinsamen Auftritt entschlossen, um Kräfte zu bündeln.

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