MOVING ruft Fahrschulen zur Corona-Umfrage auf.

Der Branchenverband MOVING International Road Safety Association e.V. bittet Deutschlands Fahrschulen an der zweiten Umfrage zur Corona-Krise teilzunehmen.

Unter diesem Link können Sie sich an der Umfrage beteiligen.

In der ersten spontanen Umfrage befürchtete rund ein Viertel aller Fahrschulen, dass die Corona-Krise unter Umständen zur Schließung der eigenen Fahrschule führen könnte. In dieser ersten Umfrage, die Ende März durchgeführt wurde, gaben 72,5 Prozent der befragten Fahrschulen an, dass sie die staatlichen Hilfen nutzen, um ihre Mitarbeiter bei Kurzarbeit weiter zu beschäftigen.

Über 33 Prozent der Befragten rechnen mit einem Umsatzrückgang zwischen 20 und 30 Prozent – vorausgesetzt die Schließung der Fahrschulen ist nur vorübergehend. So gehen 80 Prozent der Befragten davon aus, dass sie ihre Fahrschulen am 20. April wiedereröffnen können. „Wenn die Fahrschulen noch länger geschlossen bleiben, werden sehr viele Betriebe auch trotz aller Hilfen in große finanzielle Schwierigkeiten kommen“, befürchtet der MOVING Branchenexperte Satz. Über die Hälfte der befragten Fahrschulen befürchten jedoch, dass sich der Fahrschulbetrieb nach dem 20. April nur schleppend in Richtung Normalität entwickeln
wird.

Doch auch, wenn die Schließungen den meisten Fahrschulen in Deutschland großen wirtschaftlichen Schaden zufügen werden, gaben rund 90 Prozent der Befragten an, dass sie diese Maßnahme für absolut angemessen halten, um die Corona Krise in den Griff zu bekommen.

Als Interessenvertretung der Fahrschulen ist die MOVING sehr daran interessiert zu erfahren, wie das aktuelle Meinungsbild nach rund drei Wochen Coronakrise aussieht. Unter diesem Link können Sie an der Umfrage teilnehmen

(Photo by Takashi Watanabe on Unsplash)

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